Glossar

Cash-Flow

Der Cash-Flow ist eine Messgröße aus der Betriebswirtschaftslehre und bezeichnet den Kapitalfluss eines Unternehmens, der den erwirtschafteten Mittelüberschuss (also das nicht gebundene Kapital im Unternehmen) in einem definierten Zeitraum angibt. Der Cash-Flow wird für die Bewertung herangezogen, wenn es um die Gesundheit bzw. die Liquidität des Unternehmens geht. Ermittelt wird der Cash-Flow u.a. aus den Daten des Jahresüberschusses sowie der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV).

Direkte und indirekte Ermittlung des Cashflows

Der Cashflow eines Unternehmens kann direkt oder indirekt ermittelt werden, wobei die direkte Methode eher ein Ausnahmefall ist. Bei der direkten Ermittlung des Cashflows werden jegliche Aufwandsverbuchungen nicht berücksichtigt, sondern der Cashflow ergibt sich hier aus der Differenz von Einzahlung und Auszahlung. Bei der indirekten Berechnung wird der Cashflow korrigiert, indem ausgehend vom Jahresüberschuss alle nicht zahlungswirksamen Aufwendungen hinzu gerechnet und alle nicht zahlungswirksamen Erträge abgezogen. Um den Cashflow direkt ermitteln zu können, müssen also zunächst alle Posten innerhalb einer Periode, die keinen monetären Wert haben, wie Rückstellungen und Abschreibungen, aus dem Überschuss gestrichen werden.

Die Ermittlung des Cashflows ist wichtig, denn er dient als Kennzahl, um die finanzielle Lage eines Unternehmens einschätzen zu können. Ein positiver Cashflow meint, dass es dem Unternehmen finanziell gut geht und erhöht somit die Chancen auf Unterstützung von Kapitalgebern, weil man davon ausgeht, dass das Unternehmen dann in der Lage ist, beispielsweise einen Kredit auch selbstständig zu tilgen.

Beispiel

Bringt ein Onlineshop monatlich 10.000 Euro Kosten auf und nimmt 40.000 Euro durch Verkäufe ein, besteht ein positiver Cashflow von 30.000 Euro.

Arten

Unterscheiden lassen sich:

Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit (darin enthalten der operative Cashflow),

Cashflow aus der Investitionstätigkeit und

Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit.

Die Summe dieser drei Salden ergibt die Veränderung des Bestands an liquiden Mitteln der Periode.
Der operative Cashflow ist das Ergebnis aller zahlungswirksamen Geschäftsvorfälle der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Insbesondere der operative Cashflow wird im Rahmen der Jahresabschlussanalyse als Indikator für das Innenfinanzierungspotenzial eines Unternehmens verwendet. Ein positiver operativer Cashflow versetzt ein Unternehmen in die Lage, aus den Umsatzprozessen heraus Kredite ordnungsgemäß zu tilgen oder neue Investitionen zu tätigen. Gegenüber dem operativen Cashflow, der auf die gewöhnliche Geschäftstätigkeit abstellt, umfasst der Cashflow der laufenden Geschäftstätigkeit insbesondere auch außerordentliche Einzahlungen und Auszahlungen.

Negativer Cashflow

Der Abfluss des Zahlungsstroms aus einem Unternehmen (negativer Cashflow) wird als Cash-Loss bzw. Cash-Drain bezeichnet. Das Geld muss für das operative Geschäft genutzt werden und steckt zum Beispiel in Vorräten oder Forderungen. Umgangssprachlich wird ein negativer Cashflow auch als „Geldverbrennung“ bezeichnet. Passend zu dem Begriff existiert die so genannte Cash-Burn-Rate. Diese gibt entweder den noch verbleibenden Zeitraum oder die Geschwindigkeit an, mit der die liquiden Mittel aufgebraucht sein werden.

Negativen Cashflow verhindern

Noch wichtiger als der Fokus auf einen positiven Cash Flow aber ist die Vermeidung eines negativen. Viele Unternehmer tun sich noch schwer mit der Vorstellung, dass sie Ihren Gewinn erhöhen und zugleich den Cash Flow senken können. Doch ist dies beispielsweise immer dann gegeben, wenn Produkte zu hohe Gesamtproduktionskosten aufweisen oder eine hohe Zahl an Außenständen vorliegt, welche lediglich auf dem Papier den Gewinn erhöhen, aber dem Unternehmen noch nicht als liquide Mittel vorliegen. Dass sich die Fristen Ihrer Rechnungsüberweisungen einerseits und der Rechnungen an Ihre Kunden andererseits mindestens decken sollten, versteht sich eigentlich von selbst. Zu oft aber begleichen Unternehmen ihre eigenen Verpflichtungen recht schnell, erlauben den Kunden hingegen deutlich längere Zahlungsziele. Das schadet dem Cash Flow und bedroht letztlich das Überleben des Betriebs. Auch sollten Sie dafür sorgen, dass die Zeitspanne zwischen Einkauf von Produktionsmitteln und dem Verkauf des fertigen Produkts (oder der Dienstleistung) nicht all zu groß ausfällt.

Cash-Management

Das Cash-Management ist ein Teilbereich des Finanzmanagements und beschäftigt sich mit der betrieblichen Finanzplanung mit dem Ziel, die kurzfristige Liquiditätsdisposition aufrecht zu erhalten und gleichzeitig zur Sicherung der Finanzlage des Unternehmens beizutragen. Ebenso sind freie Finanzmittel gewinnbringend anzulegen und der Zahlungsverkehr so effizient wie möglich zu gestalten.

Cash Manager gibt es vorwiegend in Großunternehmen

Vorwiegend große Unternehmen aus Dax und MDax sowie Firmen vergleichbarer Größe in Familienhand haben eigene Cash Manager angestellt. Bei den kleineren Unternehmen übernimmt häufig der Treasurer oder Sachbearbeiter die Aufgaben des Cash Managers mit. Ein gutes Zahlenverständnis, analytisches Denkvermögen sowie Genauigkeit sind die Grundvoraussetzungen für diesen Beruf. Bei internationalen Unternehmen sind gute Englischkenntnisse unerlässlich, um mit internationalen Tochtergesellschaften kommunizieren zu können. „Im Zuge von M&A-Transaktionen ist zudem häufig Fingerspitzengefühl im Projektmanagement gefragt, wenn es um die schnelle und reibungslose Anbindung neuer Konzerngesellschaften ans zentrale Cash Management geht“, sagt Postweiler. Seit der Finanzkrise hat das Liquiditätsmanagement in den Unternehmen an Bedeutung gewonnen. Immer mehr Unternehmen arbeiten seither daran, ihre Trapped-Cash-Quote – also die Liquidität, auf die die Mutter keinen Zugriff hat,  – zu reduzieren. Cash Pooling ist dabei ein wichtiges Mittel. Insbesondere die Möglichkeit, die chinesischen Tochtergesellschaften in das globale Cash Management einzubinden, treibt viele Cash Manager derzeit um, denn China erlaubt seit kurzem beispielsweise das grenzüberschreitende Cash Pooling für Unternehmen mit Sitz in der Freihandelszone.

Zielsetzungen

Hauptaufgabe ist die störungsfreie Abwicklung des Zahlungsverkehrs auf der Grundlage der bei den einzelnen Kreditinstituten eingeräumten Kreditlinien sowie die kurzfristige Anlage überschüssiger Liquidität. Von der Kreditwirtschaft wird Cash Management im Rahmen des Electronic Banking als Dienstleistung zur Unterstützung und Optimierung der kurzfristigen Finanzwirtschaft des Kunden angeboten. Cash Management unterstützt dabei Unternehmen bei der Planung, Steuerung, Disposition und Kontrolle kurzfristiger Finanz- und Liquiditätspositionen sowie der Kassenhaltung. Informationsmodule steuern den Zahlungsverkehrsdatenaustausch, die Darstellung aktueller Kontostände sowie Verfügungen zulasten von Konten unter Auswahl der Zahlungsart und Währung bei Auslandstransfers. Auch die Banken und Sparkassen selbst nutzen das Cash Management für die Disposition ihrer eigenen Konten bei in- und ausländischen Kreditinstituten – bes. bei Zentralbanken. Dies hat das Ziel einer möglichst knappen Liquiditätshaltung bzw. einer günstigen Anlage liquider Mittel sowie einer zeitgerechten Abwicklung ihres Zahlungsverkehrs aus dem Kundengeschäft und Eigengeschäft.

Vorteile und Effizienz

An dieser Stelle setzt das Cash-Management ein. Es bündelt die Zahlungsströme der einzelnen Niederlassungen und Abteilungen in einer Unternehmenseinheit und kann dadurch kontinuierliche die aggregierten Unternehmenszahlen liefern. Was sich kompliziert anhört, ist es nicht, sofern die Infrastruktur entsprechend entwickelt wurde. War dies der Fall, verfügt das Unternehmen faktisch für die Kontoführung über eine eigene Bank im eigenen Haus, welche den gesamten Zahlungsverkehr, dann aber natürlich über eine externe Bank, abwickelt. Der englische Ausdruck für diese Konstellation lautet “Payment Factory”, was auch nicht ganz von der Hand zu weisen ist. Cash-Management bedeutet aber noch mehr.

– Der Zahlungsverkehr liefert kontinuierlich Daten über den Cashflow, vom Unternehmen selbst ausgeführten Zahlungen.

– Der Verwaltungsprozess der Bankkonten liefert sofortige Information über die Bankkonten. Er zeigt auf, welche Konten überflüssig sind, wo eventuell neue Konten benötigt werden.

– Die Verarbeitung der Kontoauszüge zeigt fremd initiierten Cashflow, Zahlungseingänge und Lastschriften zugunsten Dritter auf.
– Die systemische Bearbeitung von Eingangsrechnungen liefert sofortige Information zu den kumulierten kurzfristigen Verbindlichkeiten.

– Die automatisierte Fakturierung der Ausgangsrechnungen lässt einen sofortigen Schluss auf die Salden der Zahlungseingänge zu.

– Die Summe dieser Informationen führt letztendlich dazu, dass im Cash-Management Prozess die offenen Salden in der Summe auf den Konten händisch ausgeglichen oder übertragen werden.

Check+Collect

Check+Collect verbindet die Bonitätsprüfung und den unter Umständen nachfolgenden Inkasso-Prozess zu fairen Konditionen. Das Angebot richtet sich überwiegend an mittelständische Unternehmen. Sowohl die Bonitätsprüfungen als auch die Forderungsübergabe ins Inkasso erfolgen über ein spezielles Online-Portal, das jederzeit unseren Mandanten auch später für die weitere Bearbeitung der Forderungen zur Verfügung steht.

Checkliste: Auswahl eines Inkassounternehmens

In der Inkasso-Branche gibt es fast 800 Inkassounternehmen. Hierbei das richtige, zum Unternehmen passende Inkassounternehmen zu finden, ist nicht ganz leicht. Es gibt einige Qualitätskriterien, auf die man bei der Auswahl eines Inkassounternehmens achten kann.

  • Registrierung nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz
  • Mitglied im BDIU – Bundesverband der Deutschen Inkasso-Unternehmen e.V.
  • TÜV-Zertifizierung, Datenschutz und Datensicherheit
  • Angebot der Dienstleistungen
  • Konditionen und Abrechnungen
  • Technische Implementierung z.B. mittels Schnittstellen, Apps oder Module in vorhandene Buchhaltungs- oder Shop-Systeme
  • Persönlicher Kontakt, Vertrauen und ein gutes Bauchgefühl

Checkliste: Beauftragung eines Inkassounternehmens

Wenn Unternehmen ein Inkassounternehmen beauftragen wollen, nimmt es als erstes Kontakt mit dem Inkassounternehmen auf. Neben Informationen der Anzahl und der Höhe der offenen Forderungen sind auch Hinweise über den bisherigen Mahnrhythmus für das Inkassounternehmen interessant. Nach einer Analyse, welche Dienstleistungen das Unternehmen benötigt, wird ein Angebot erstellt. Nach Annahme des Angebots erfolgt die Vertragserstellung. Neben dem Inkassovertrag sind auch Vollmachten und verschiedene Formulare u.a. für das Geldwäschgesetz und zur Einrichtung des Inkasso-Mandats vom Unternehmen auszufüllen und an das Inkassounternehmen zurück zu senden. Nach Eingang der gesamten Vertragsunterlagen und deren Prüfung wird das Inkasso-Mandat angelegt und die ersten Forderungen können in die Inkasso-Bearbeitung übergeben werden.

Checkliste: Kurzübersicht der Dienstleistungen

Ein Inkassounternehmen bietet unterschiedliche Dienstleistungen an, die oftmals in einer Art Baukastensystem angeboten werden. Von der Prävention vor Zahlungsausfällen durch Bonitätsprüfungen, über das Debitorenmanagement und das außergerichtliche Inkassoverfahren mit anschließendem gerichtlichen Mahnverfahren nebst Titulierung und Zwangsvollstreckung bis hin zum Überwachungsinkasso. Wenn ein Unternehmen es wünscht, übernimmt ein Inkassounternehmen wie ADU-Inkasso alle Dienstleistungen des Forderungsmanagement kompetent und effizient aus einer Hand.

  • Bonitätsprüfung: Firmen- und Konsumentenauskünfte
  • Debitorenmanagement: Rechnungs- und Mahnversand nebst Zahlungsverarbeitung
  • Außergerichtliches Inkassoverfahren
  • Gerichtliches Mahnverfahren: Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, Einleitung der Zwangsvollstreckungsmaßnahmen wie z.B. Pfändung
  • Überwachungsinkasso

Checkliste: Schuldnerinformationen

Wenn Schuldner von ADU-Inkasso ein Schreiben erhalten haben, sollten sie sich am besten direkt mit dem Inkasounternehmen in Verbindung setzen. Diese Kontaktaufnahme kann telefonisch, per Email oder auch schriftlich erfolgen.
Jede offene Forderung hat ein spezielles Aktenzeichen. Dies benötigen die Mitarbeiter des Inkassounternehmens, um die Details zur offenen Forderung einsehen zu könne. Wenn möglich, sollten Schuldner auch den Kontoauszug bereit halten, wenn sie der Meinung sind, dass die Forderung bereits bezahlt ist.
Wichtig ist, je schneller die Angelegenheit geklärt wird, desto besser ist es. Warten Schuldner ab, wird es meistens noch teurer, da das Inkassounternehmen weitere Schritte in ihrem Inkassoverfahren unternimmt.

Consulting

In vielen Unternehmen läuft das Forderungsmanagement nicht optimal. Teilweise wird zu oft, zu lange und mit dem falschen Texten gemahnt. Auch die Debitoren und ihre Zahlungsfristen werden nicht gründlich genug überwacht. Hier hilft ADU-Inkasso nicht nur durch die Übernahme des Inkasso-Prozesses, sondern steht auch unterstützend seinen Mandanten zur Seite, sodass am Ende ein maßgeschneidertes Forderungsmanagement das Ergebnis für den zufriedenen Mandanten ist.

Beratungsorganisation
Die Organisation von Beratungsunternehmen zeichnet sich generell durch eine flexible Struktur und flache Hierarchien aus. Die meisten Beratungsaufträge sind komplex, zeitlich begrenzt, risikobehaftet und/oder innovativ, haben also Projektcharakter. Hinsichtlich der Einbindung des Beraters in die Organisation des Klienten sind je nach Typ des Einsatzes alle Formen der Projektorganisation denkbar. Die Projektorganisation überlagert die Struktur des Beratungsunternehmens und regelt die Schnittstelle mit dem Klienten. Die Organisation der Beratungsunternehmen ist strategieabhängig. Bei Agenturen, die nach der One-Firm-Strategie vorgehen, erfolgt eine Ausdehnung der Geschäftstätigkeit ausschließlich über den eigenständigen Aufbau und Ausbau ihrer Gesellschaften. Viele große, international tätige Dienstleister verfolgen diese Strategie. Damit soll eine international einheitliche Organisationskultur erreicht werden, die Unternehmensgrundsätze sollen unbeeinflusst von anderen Gesellschaften bleiben.

Ablauf des Consultings
Will ein Unternehmen Consulting nutzen, muss zunächst ein konkretes Problem vorliegen. Das Unternehmen identifiziert das Problem, analysiert die Situation und kommt zu dem Schluss, dass die Schwierigkeiten am besten durch eine professionelle Beratung gelöst werden können. Anschließend muss eine Entscheidung getroffen werden, ob das Consulting intern oder durch Inanspruchnahme eines externen Anbieters vorgenommen werden soll. Im nächsten Schritt werden die Berater ausgewählt und erhalten einen Vertrag. Nun gilt es, möglichst viele Informationen und Statistiken zu beschaffen, die durch den Berater analysiert werden. Der Berater oder das Gremium erarbeitet anschließend Lösungsvorschläge. Im Optimalfall wählt das Unternehmen selbst anschließend den Lösungsvorschlag, der einer Mehrheit der Entscheidungsbefugten als sinnvoll erscheint. Diese Lösung wird daraufhin in der Praxis erprobt und später besprochen. Die Idee kann auch erneut überarbeitet werden.

Consulting durch Franchise-Experten
Spezielle Consulting Leistungen im Bereich des Franchisings werden als Franchise-Beratung bezeichnet. Ein typisches Beispiel für den Einsatz von Beratern ist die Umwandlung eines erfolgreichen Einzelbetriebes in ein Franchise-System. Hierbei berät der Unternehmensberater diese bei der Standardisierung der Arbeitsprozesse, dem Aufbau eines Pilotbetriebes und einer Zentrale sowie bei der Abgrenzung von Vertriebsgebieten und der Auswahl von Franchisenehmern. Consulting für diesen Bereich beinhaltet u.a. die klassische Gründungsberatung sowie den Einstieg ins Franchisesystem.

Consulting im modernen Alltag der Berufe
Das Consulting hat sich erst in den vergangenen zwanzig Jahren zu einem wirklich wichtigen Zweig für die verschiedenen Unternehmen entwickelt. Sie sind auf der Suche nach komplexen Lösungen für die Kunden, ohne dafür dauerhaft das eigene Personal mit Fachkräften aus den verschiedenen Bereichen aufstocken zu müssen. Für Arbeiter oder Berater mit einer gewissen Expertise ist es zudem eine einfache Form der Selbständigkeit und bietet zudem eine hohe Flexibilität bei der Ausübung der eigenen Berufe. Dabei ist das Consulting selbst eine recht komplexe Form des Umgangs mit den modernen Projekten und Unternehmen. Dabei ist es wichtig, die verschiedenen Formen von Consulting zu unterscheiden: Die freie Beratung in Unternehmen ist eine der gängigen Formen. Hier werden die Consultants als Unternehmensberater für den internen Gebrauch genutzt. Consultants werden auch gerne zur Unterstützung für Projekte hinzugezogen. Sie arbeiten im Auftrag eines Kunden und deren Projekten. Umsetzung von modernen Lösungen und Konzepten im Zuge einer Umstrukturierung. Mit den entsprechenden Consultants haben Firmen also eine interessante Ergänzung für das eigene Team im Unternehmen. Vor allem der freie Einsatz in den Projekten ist eine gute und interessante Option. Die Berater entwickeln Aufwandseinschätzungen, die im Anschluss an den Kunden gegeben und dort abgerechnet werden. Das kann sehr interessant sein, wenn man sich auf die Suche nach einer Lösung macht, mit der Projekte in den verschiedensten Unternehmen realisiert werden können.

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