Glossar

ADU-Inkasso feiert 15-jähriges Firmenjubiläum

ADU-Inkasso blickt im April auf eine 15-jährige erfolgreiche Firmengeschichte zurück und feiert sein Jubiläum. Das Inkassounternehmen hat sich in den Jahren auf verschiedene Branchen wie dem Verlagswesen, dem Energie- und Telekommunikationssektor sowie dem Online- und Versandhandel spezialisiert, betreut dort unterschiedlichste Mandanten und bietet innovative, branchenspezifische Inkassolösungen u.a. auch in Form von Plugins im Ecommerce an. (mehr …)

Firmeninsolvenzen weiter auf dem Rückgang

Niedrigster Stand seit 1999 erreicht

Auch im Jahr 2016 ist die Zahl der Firmeninsolvenzen um 6,2% auf 21.789 gesunken. Dabei kommen den deutschen Unternehmen die stabile Konjunktur im Inland sowie die günstigen Finanzierungsbedingungen und eine gute Eigenkapitaldecke als Polster für risikoreichere Zeiten zu gute. Darüber hinaus stärkt der schwache Euro die exportorientierten Unternehmen. Die Experten prognostizieren für 2017 einen weiteren stetigen Rückgang der Insolvenzahlen. (mehr …)

ADU-Inkasso freut sich über die Kooperation mit Bilendo

Seit April 2017 ist ADU-Inkasso neuer Kooperationspartner der Bilendo GmbH einem Unternehmen, das seinen Kunden mit einer integrierten SaaS-Lösung (Software as a Service) die Möglichkeit bietet, die gesamte Rechnungsverwaltung sowie das debitorische Mahnwesen zu optimieren und automatisiert durch zu führen. Offene Forderungen können direkt im Anschluss an die Prozesse von Bilendo an das Inkassounternehmen zur weiteren Bearbeitung übergeben werden. (mehr …)

Basiszinssatz bleibt bei -0,88 %

Der Basiszinssatz liegt ab 01.01.2017 unverändert. Letztmalig ist der Basiszinssatz zum 01.07.2016 von -0,83% auf -0,88% gesenkt worden.  Als Grundlage für die Berechnung von Verzugszinsen gilt also auch weiterhin -0,88%. Der stabile Basiszinssatz gilt nun erstmals bis zum 30.06.2017. Eine weitere Anpassung kann somit erst wieder zum 01.07.2017 erfolgen. Für Inkassounternehmen ist der Basiszinssatz für die Ermittlung der Verzugszinsen wichtig. (mehr …)

Bonitätsprüfungen reduzieren Forderungsausfälle

Gerade in der Weihnachtszeit nehmen die Bestellungen im Onlinehandel rasant zu. Jeder möchte bequem von zuhause shoppen und sich nicht durch volle Innenstädte schieben. Dies ist für Onlineshopbetreiber meist die umsatzstärkste Zeit des Jahres. Emsig wird am Abarbeiten der Bestellungen gearbeitet, sollen doch alle Kunden schnell ihre Weihnachtspräsente erhalten. Doch in der Anonymität des Ecommerce schlummert für den Shopbetreiber u.a. eine ärgerliche Falle: der nicht zahlende Kunde. Im Nachgang zum Fest treten dann die offenen Forderungen in der Buchhaltung auf. Lieferung erhalten, aber Rechnung nicht bezahlt oder Lastschrift geplatzt. (mehr …)

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