Die E-Commerce
Entwicklung in 2021
Teil I

Mit dem Ausbruch von COVID-19

im letzten Jahr verzeichnete der

Onlinehandel ein rasantes Wachstum. Immer mehr Verbraucher kehren dem stationären Handel den Rücken zu – durchaus auch unfreiwillig- und kaufen online ein. Aus diesem Grund verzeichnete der Einzelhandel eine Umsatzeinbuße von 60 %. Auch für die Zeit nach COVID-19 geben viele Verbraucher an, weiter online einkaufen zu wollen.

Das wird auch die Wettbewerbssituation stimulieren, da immer mehr Marken als auch stationäre Händler online gehen.

Welche Trends in diesem Jahr eine wichtige Rolle im eCommerce spielen, haben wir für Sie im ersten von zwei Beiträgen zusammengefasst.

Mobile eCommerce – 5G

2021 wird 5G immer breiter zur Verfügung stehen. Dieser Ausbau hat für alle Nutzer erhebliche Auswirkungen, auch im eCommerce werden vollkommen neue Möglichkeiten geschaffen. Videoinhalte und Augmented Reality können dank der schnellen Download-Geschwindigkeit angeboten werden. Marktplätze könnten zu echten Einkaufzentren werden, in welchen Onlinekäufer sich umschauen können, um die gewünschten Produkte zu finden.

Chatbots

Chatten in einer virtuellen Umgebung, anstatt mit einer realen Person. Für viele Kunden macht dies zunächst keinen Unterschied. Man wird durch einen vorbestimmten Prozess geleitet und kommt somit zum gewünschten Ergebnis. Fragen zu Produkten oder Serviceleistungen werden somit schnell und unkompliziert beantwortet. In der Regel werden Chatbots als Messenger integriert und als Erstkontakt genutzt. Viele Unternehmen setzen die Chatbots auch zur Gewinnung von Neukunden ein.

Laut HubSpot nutzten Chatbots bereits im letzten Jahr mehr als 37 % der Unternehmen.

Social Commerce

Die meisten Menschen verbringen täglich mehrere Stunden im Internet. Social Commerce gewinnt immer mehr an Bedeutung, da der Großteil der Konsumenten ihre Zeit in den sozialen Netzwerken verbringen. Besonders auffällig: Die Altersgruppe „25-44 Jahre“ tätigt 88 % ihre Einkäufe online. Über Plattformen wie Facebook, Pinterest & Co. Werden immer mehr erfolgreiche Werbemaßnahmen lanciert und damit steigt auch die Anzahl der Verkäufe spürbar. Natürlich ist der Effekt davon abhängig, welche Social Media-Plattform am ehesten zu den Interessen und Vorlieben des Onlineshoppers passt, woran sich in der Folge die geeigneten Produkte anhängen lassen. Social Commerce ermöglicht es dem Käufer, von der ersten Inspiration bis zum Kaufabschluss alles gebündelt an einem Ort zu finden.

Lange Zeit im Abwärtstrend gewesen – durch den Lockdown haben allerdings viele Verbraucher die handwerklichen Tätigkeiten wieder neu entdeckt. Von Farben bis zum hin Nähgarn ist die Nachfrage im Bastelbedarf extrem gestiegen und wird auch weiter zunehmen.

 

Fazit

Der Boom im eCommerce ist ungebrochen – eine Trendumkehr scheint wie in so vielen anderen Wirtschaftsbereichen nahezu ausgeschlossen.

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