Glossar

EDV

Unter dem Begriff EDV wird in der Betriebswirtschaftslehre die Abkürzung für die elektronische Datenverarbeitung verstanden. In Unternehmen ist dies oftmals eine separate Abteilung, die sich u.a. mit der elektronischen Datenverarbeitung beschäftigt.

Der Fortschritt & die Entwicklung in der EDV

Wegen der schnellen und vielfältigen Entwicklung von EDV und den neueren Technologien wird zeitgleich auch die Auswahl an Angeboten an EDV-Hardware und Software äußert vielfältig und umfassend. Die Grundlage von EDV sind häufig immer leistungsfähigere Chips und die Kapazität von namhaften Superrechnern, mit welchen die EDV-Prozesse genutzt werden, weshalb sich auch eine immer größere Anzahl von synchron arbeitenden und speichernden Prozessoren stetig erhöht. Um die spezifischen Aufgaben an der Entwicklung von Computern mit menschlichen Fähigkeiten, wozu das Lernen oder auch die Spracherkennung gehören, zu lösen wird auch immer daran gearbeitet. So sollen bestimmte Expertensysteme die unterschiedlichen Gehirnfunktionen von Computern übernehmen. Die Hardware benennt sich unter der Bezeichnung Neuro-Computer neu. Auf diese Weise findet auch für die tragbaren Geräte wie Smartphones, Notebooks und iPads ein weitgespannterer Aufgabenbereich der EDV statt.

Beispiel

Zur EDV gehören beispielsweise Textverarbeitungsprogramme, z.B. Microsoft Word, Tabellenkalkulationsprogramme, wie Excel, Präsentationsprogramme z.B. PowerPoint oder auch Präsentations Bildbearbeitungsprogramme und Grafikdesign wie Photoshop oder InDesign.

Computersysteme für Unternehmen

Die ersten kommerziellen Computersysteme wurden ausschließlich in großen Firmen installiert, die es sich leisten konnten, in einen solchen Hardwarekauf zu investieren und das entsprechende Fachpersonal auszubilden. Es gab jedoch noch keine Literatur über EDV-Software, sondern die Bedienungsanleitungen wurden nur für den internen Gebrauch gedruckt. Zunächst entwickelten viele Großanwender ihre eigene Software für die interne elektronische Datenverarbeitung. Dafür war viel personeller Aufwand nötig. Weitere Minuspunkte der EDV waren die hohen Hardware-Kosten und die relativ langsame Verarbeitungsgeschwindigkeit. Deshalb waren die Entwickler gezwungen, bessere EDV-Programme und die entsprechende Hardware auf den Markt zu bringen. Doch die Datenverarbeitung mithilfe von Lochkarten war sehr aufwendig und fehleranfällig. Deshalb begann man später die Daten auf Magnetbändern und Magnetplatten zu speichern. In den 50er und 60er Jahren waren die Einführung des Computers 1401 durch IBM und die Auslieferung des Computers 1301 durch ICT schon ein Fortschritt. Wie alle EDV-Maschinen dieser Zeit bestanden sie aus einer Recheneinheit, mehreren Magnetband-Decks, Druckern und einem Lochkarteneingang. Für den Betrieb dieser Computer waren meist speziell klimatisierte Räume notwendig.

EDV-Abteilung im Büro

– Gerade größere Firmen haben in der Regel aufgrund der Allgegenwärtigkeit und Wichtigkeit von EDV eine eigene IT- oder EDV-Abteilung.

– Die Aufgaben der EDV-Spezialisten knüpfen an die grundsätzliche Aufgabenstellung an. Dadurch muss nur noch selten tief in Ihren PC eingegriffen werden.

– Der Job von vielen EDV-Spezialisten besteht in der Regel darin, den restlichen Kollegen EDV-Systeme zur Verfügung zu stellen, damit diese problemlos an der Oberfläche mit den Daten arbeiten können.

– Das umfasst auch einfachere Probleme, wie etwa defekte Geräte. Es kann aber auch in die Tiefe gehen, wenn es Probleme mit Betriebssystemen oder Programmen gibt oder beispielsweise Netzwerkverbindungen nicht mehr funktionieren.

– Im Hintergrund läuft dann etwa die Verwaltung von Server-Farmen und den Netzwerken im Ganzen. Das sind typische Anwendungen, die Sie in der Regel nur bemerken, wenn sie nicht funktionieren.

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