Glossar

Kenne Deine Kunden Teil 1

Niedrige Arbeitslosenquote und verbesserte Einkommenssituation führen zu weniger Privatpleiten

Im 1. Halbjahr 2018 mussten in Deutschland 42846 Privatpersonen eine Insolvenz anmelden. Damit verringerte sich die Zahl der Privatinsolvenzen in den ersten sechs Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,37 Prozent (1. Halbjahr 2017: 45245 Privatinsolvenzen) bei Bürgern unter 60 Jahren.

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Es ist der siebte Rückgang der Privatpleiten in Folge und der niedrigste Stand seit 2005. Privatpersonen profitieren weiterhin von den insbesondere binnenwirtschaftlich günstigen Rahmenbedingungen. Eine niedrige Arbeitslosenzahl und eine verbesserte Einkommenssituation führen dazu, dass immer weniger Bundesbürger eine private Insolvenz anmelden müssen. Hauptursache für eine private Insolvenz ist die Arbeitslosigkeit. Die Formel für weniger Insolvenzen ist relativ einfach. Wenn die Beschäftigtenzahlen steigen und die Bürger mehr Geld zur Verfügung haben, sinkt im Normalfall auch die Quote der Privatinsolvenzen.

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Zahlungsmoral

Verspätete Zahlungseingänge oder Nichtzahler machen besonders kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) das Leben schwer. Liquiditätsengpässe haben bei dieser Unternehmensgröße deutliche Auswirkungen auf die Produktivität, auf das Wachstum und auf Personalbelange.

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Was heißt gute oder schlechte Zahlungsmoral? Eine Definition
Die Statistik macht deutlich, worum es bei der Zahlungsmoral von Firmen und Verbrauchern geht. Sie bezeichnet die Bereitschaft und die Fähigkeit eines Schuldners, seinen fälligen Zahlungspflichten pünktlich und vollumfänglich nachzukommen. Diese beeinflusst maßgeblich sein Zahlungsverhalten. Je früher jemand seine Rechnungen bezahlt, umso weniger ist er in Verzug, desto besser ist seine Zahlungsmoral.

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Schulden eintreiben

Inkassofälle entstehen, wenn Forderungen, wie offene Rechnungen, nicht bezahlt werden. Inkassounternehmen helfen, offene Forderungen einzubringen und das Firmen Risiko von Zahlungsausfällen zu reduzieren.

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Offene Rechnungen sind ärgerlich, sie beeinträchtigen die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens und verursachen hohe Kosten. Bleiben Kundenzahlungen aus, können eigene Verbindlichkeiten nicht pünktlich bedient werden, für Darlehen oder Überziehungen fallen Zinsen an. Der Verwaltungsaufwand für die Überwachung der offenen Forderungen und für das Mahnwesen ist außerdem erheblich.

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Professionelles Inkasso für Start-ups

Ein durchdachtes Risikomanagement ist dabei gerade in der Gründungsphase der Schlüssel zum Erfolg.

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Professionelles Inkasso für Start-ups – Bonitätsprüfungen für Start-ups

Die Einholung von Bonitätsauskünften ist ein wichtiges Instrument für Start-ups – sie bildet die Grundlage für die Entscheidung, ob ein Geschäft/Vertragsabschluss zu Stande kommt oder nicht. Sie wird mittels Scorings ermittelt. Gerade für Start-up Unternehmen ist das Thema Bonität ein wichtiges Thema, da hier schon das Risiko des Zahlungsausfalls von Kunden minimiert werden kann. Grundsätzlich gilt, eine gute Bonität führt zu einem Vertragsabschluss. Je schlechter der Scorewert, desto wahrscheinlicher sinken die Chancen auf einen Vertragsabschluss.

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Sachbearbeiter im Forderungsmanagement (m/w/d)

Die Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH ist ein bundesweit tätiger Dienstleister im Debitoren- und Forderungsmanagement. Sie passen zu uns, wenn Sie Engagement und Teamgeist mitbringen. Wir bieten neben einem angenehmen Betriebsklima einen zukunftsorientierten, sicheren Arbeitsplatz bei leistungsgerechter Entlohnung.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt:

Sachbearbeiter im Forderungsmanagement (m/w/d)
(in Vollzeit / ab 80 Std. im Monat)
Kennziffer SB0420
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Inkassomahnung erhalten?

Inkassomahnung erhalten? – Inkassounternehmen melden mehr Mahnungen bei Verbrauchern

Millionen Menschen haben solche Briefe von einem Inkassounternehmen erhalten. Der Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen macht dafür ein „unkontrolliertes Konsumverhalten“ verantwortlich. Besonders der Online- und Versandhandel hat Probleme mit säumigen Kunden.

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Wem ein Brief von einem Inkassoinstitut ins Haus flattert, der bekommt meist einen gehörigen Schreck. Viele zahlen dann aus lauter Furcht, weil sie glauben, morgen würde der Gerichtsvollzieher vor der Tür stehen. Es kommt leider immer öfter vor, dass betrügerische oder unseriöse Firmen einfach behaupten, Sie würden im Auftrag eines anderen Unternehmens Geld fordern. Deswegen das Mahnschreiben prüfen, wenn die Forderung rechtens ist, dann bezahlen.

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Tipps, wenn der Kunde nicht zahlt

Die Zahlungsmoral von Kunden stellt eine massive Gefahr für alle Unternehmen dar. Rund ein Viertel aller Insolvenzen ist unmittelbar darauf zurückzuführen. Ein heikles Thema: Der Kunde ist König und will pfleglich behandelt werden. Aber wenn er Sie aus Nachlässigkeit oder gar aus Vorsatz in finanzielle Schwierigkeiten bringt, ist konsequentes Handeln gefordert. Scheuen Sie sich nicht vor schriftlichen Zahlungserinnerungen und wenn nötig auch nicht vor der Zusammenarbeit mit einem Inkassounternehmen.

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Tipps, wenn der Kunde nicht zahlt – 1. „Hallo. Ich rufe an wegen meiner offenen ausstehenden Zahlung“
Wenn ein Kunde nicht bezahlt, kann das viele Ursachen haben. Sie können die Gründe nicht wissen. Der erste Schritt ist also, Kontakt mit dem Kunden aufzunehmen und zu fragen, ob er die Rechnung überhaupt bekommen hat.

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