Glossar

Ab wann verjähren Forderungen?

Mit Ablauf des 31.12. eines jeden Jahres verjähren alle Zahlungsansprüche des täglichen Geschäftsverkehrs, die der regelmäßigen Verjährungsfrist (3 Jahre) unterliegen. Ende 2018 verjähren also die Forderungen, die 2015 entstanden sind.

Allgemeiner Debitor- und Inkassodienst GmbH Ab wann verjähren forderungen

Wichtige Informationen zu Verjährungsfrist und Mahnverfahren finden Sie hier. Das bedeutet, dass sich nach Ablauf der gesetzlich festgelegten Frist von 3 Jahren (Regelverjährungsfrist gem. § 195 BGB) für Forderungen aus Kauf- und Werkverträgen der Schuldner auf die Verjährung seiner Schuld berufen und die Erfüllung des Anspruchs verweigern kann. Unternehmer können ihren Anspruch nicht mehr erfolgreich gerichtlich durchsetzen, obwohl dieser rechtlich gesehen weiterhin besteht, wenn sich der Schuldner auf die Verjährung beruft.

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Wie lassen sich Warenkorbabbrüche reduzieren Teil 2

Der Warenkorb gehört zu den kritischsten Stellen im Online Bestellprozess, denn dort brechen Kunden den Kaufvorgang am häufigsten ab. Dabei shoppen die Deutschen gerne und oft online. Dennoch werden täglich jede Menge virtueller Warenkörbe leer stehen gelassen. Das kostet Online-Händler Tag für Tag bares Geld.

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Im Rahmen von Remote-Usability-Tests wurden die häufigsten Gründe für Warenkorbabbrüche ermittelt und passende Lösungen dafür entwickelt. Die Usability von Bestellvorgängen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Insbesondere eine Optimierung des Warenkorbs kann den Umsatz eines Onlineshops enorm steigern. Dennoch weisen viele Webshops in Deutschland in diesem Bereich starke Defizite auf, die dazu führen, dass der User oft kurz vor dem Kaufabschluss den Bestellvorgang abbricht.

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Was ist eine Überweisung?

Überweisung: Was ist das?

Die Zahlart Überweisung, ist eine Möglichkeit, der bargeldlosen Bezahlung einer Rechnung und ein beliebtes Mittel im deutschen Zahlungsverkehr.

Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH Was ist eine Überweisung

Der Schuldner weist dabei seine Bank an, Geld von seinem Girokonto abzuziehen und dieses auf das Konto eines Gläubigers bei dessen Bank zu transferieren. Im Gegensatz zu Zahlungen wie der Lastschrift, muss hier der Schuldner aktiv werden, um seine Schulden zu begleichen. Bei der Überweisung hingegen wird der Gläubiger aktiv.

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