Glossar

Was ist eigentlich Debitorenmanagement?

Wobei handelt es sich um Debitorenmanagement?

Von dem Zeitpunkt an, als die Forderung entstand, bis hin zum Zahlungseingang, wird als Debitorenmanagement oder auch Forderungsmanagement bezeichnet. Bei dem Debitorenmanagement handelt es sich um die Gestaltung der buchhalterischen Zusammenarbeit von Unternehmen mit Schuldnern bzw. Kunden und den telefonischen und schriftlichen Kundenkontakt.

Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH was ist eigentlich debitorenmanagement

Es entsteht eine Forderung dem Kunden gegenüber, wenn ein Zahlungsziel vereinbart ist und nicht erst die Leistungen oder Lieferungen sofort beglichen wurde. Gerade im Onlinehandel sollte ein gutes Debitorenmanagement jedoch weitaus früher ansetzen.

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Was ist eigentlich das Forderungsmanagement?

Die Definition von Forderungsmanagement

Forderungen binden Kapital, denn sie müssen finanziert werden. Ein hoher Forderungsbestand verschlechtert die Bilanzkennziffern und beinhaltet mehr oder minder hohe Ausfallrisiken. Forderungsmanagement ist professionelles Mahnwesen mit dem Ziel, Zahlungsausfälle zu vermeiden, offene Forderungen einzutreiben und die Liquidität eines Unternehmens aufrecht zu erhalten.

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Es beginnt mit dem Sortieren, dem Eintragen und dem Organisieren offener Zahlungen und ist Teil des innerbetrieblichen Rechnungswesens. Effizientes Forderungsmanagement beginnt nicht erst mit dem Eintreiben offener Zahlungen und einer ersten Zahlungserinnerung. Ein funktionierendes Forderungsmanagement sorgt bei Zahlungsverzug dafür, dass der Rechnungsempfänger rechtzeitig und auch wirkungsvoll an seine Zahlungspflicht nicht nur erinnert, sondern auch zur Erfüllung angehalten wird.

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Schufa-Score verbessern: So zahlen Sie weniger Zinsen für den Kredit

Wozu der Schufa-Score da ist und was er aussagt

Wer einen Ratenkredit beantragt oder auch nur ein Smart-TV über zwölf Monate bezahlen will, wird von der Schufa auf seine Kreditwürdigkeit geprüft. Erteilen die Prüfer dann einen schlechten „Score“, gibt’s für den Kunden keinen Kredit.  Obwohl häufig allgemein von einem Schufa-Score gesprochen wird, muss eigentlich zwischen zwei unterschiedlichen Score-Arten unterschieden werden. Die Auskunfteien berechnen ausgehend von den gespeicherten Daten mehrere branchenspezifische Score-Werte und einen sogenannten Basis-Score. Den Basis-Score erhalten Verbraucher, wenn sie eine Schufa-Eigenauskunft einholen. Der Wert bezieht sich auf alle bei der Schufa gespeicherten Daten, z.B. die Anzahl vorhandener Kredite oder der Vermerk über mögliche Zahlungsausfälle. Branchenspezifische Scores sind hingegen Werte, die die Schufa für unterschiedliche Vertragspartner ausgehend von den gespeicherten Daten berechnet.

Schufa-Score verbessern_ So zahlen weniger Zinsen für den Kredit

Je nach Vertragspartner können die einzelnen Score-Werte variieren, da ihnen unterschiedliche Bewertungsgrundlagen zugrunde liegen. Grundsätzlich gilt dabei, dass der jeweilige Score-Wert nicht allein ausschlaggebend ist, ob und zu welchen Konditionen ein Vertrag zustande kommt. Jedoch fungiert der Wert in der Regel als elementare Entscheidungshilfe. Nutzen Sie deswegen unbedingt die Option den Schufa Basis-Score zu verbessern. Wie Verbraucher ihre Schufa-Bewertung verbessern können. Die Schufa („Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“) nutzt beim sogenannten Scoring Informationen etwa zu Bankkonten, Krediten und Bürgschaften, um die Bonität von Menschen zu bewerten. Aus den Daten ermittelt die Schufa einen Prozentwert, der die Rückzahlungs-Wahrscheinlichkeit angibt. Firmen und Banken fragen diesen Score vor Abschluss neuer Verträge ab, auch Vermieter fordern ihn oft von neuen Mietern. Eigenen Angaben zufolge hat die 1927 gegründete Schufa Daten über 67,5 Millionen Menschen. Andere Auskunfteien wie Creditreform Boniversum und Arvato Infoscore arbeiten nach ähnlichen Prinzipien.

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Außenstände im Blick behalten – ab wann offene Rechnungen einfordern?

Außenstände im Blick behalten – ab wann offene Rechnungen einfordern?

Seine Debitoren bzw. Schuldner sollte jeder Unternehmer genau im Blick halten. Zu viele offene Rechnungen können schnell zu Liquiditätsengpässen und damit zur Unternehmenskrise führen. Zum leidigen Thema offene Rechnungen gibt es ein Sprichwort, das sagt: „Der billigste Kredit ist der Lieferantenkredit.“ Soll heißen: Wer es immer wieder hinauszögert, offene Rechnungen zu begleichen, macht Geschäfte auf Kosten derjenigen, die in Vorleistung gegangen sind. Aber selbst wenn dahinter kein Kalkül steckt, sondern wenn jemand aus individuellen Gründen nicht zeitnah zahlt oder eine Rechnung schlicht und einfach mal vergisst, kann derjenige seine Geschäftspartner in die Bredouille bringen. Risikofreudige Verbraucher, Unternehmen mit Liquiditätsengpässen, schlechte Zahlungsmoral gefährdet die Existenz unzähliger Firmen. Mit einem effizienten Forderungsmanagement minimieren Firmen diese Gefahr. Wie Inkassodienstleister, Mahnschreiben, Mahnbescheid und Klage tatsächlich helfen. Außenstände haben so manchem Unternehmen schon das Genick gebrochen oder zumindest dafür gesorgt, dass die Liquidität trotz guter Auftragslage unverschuldet eingeschränkt wird. Lassen Sie nicht zu, dass die Ihnen, das auch passiert, behalten Sie Ihre Außenstände im Blick!

Wenn Sie in den Verträgen mit Ihren Kunden kein individuelles Zahlungsziel festgelegt haben, gilt die gesetzliche Zahlungsfrist: In Deutschland beträgt diese 30 Tage nach Zugang einer Rechnung. Umgekehrt wird ebenso ein Schuh daraus, das bedeutet: Um die Zahlungsfrist zu kürzen, müssen Sie dies schon vor erbrachter Leistung vertraglich festlegen. Das bedeutet: Falls Sie keinen Vertrag gemacht haben, genügt es nicht, einen bestimmten Kalendertag als Zahlungsziel auf Ihrer Rechnung zu bestimmen, sondern es gelten die gesetzlichen 30 Tage. Ist nach diesen 30 Tagen kein Geld auf Ihrem Konto eingegangen oder wenn Sie ein kürzeres oder sogar längeres Zahlungsziel im Vertrag festgelegt haben: falls Sie bis zu diesem individuellen Termin kein Geld gesehen haben wird es Zeit, sich um die Außenstände zu kümmern.

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Internetworld Messe, München 12. – 13.03.2019

Die Messe Internet World in München ist Europas führende E-Commerce Messe und das Event für Internet-Professionals und Treffpunkt für Entscheider auf Anbieter- und Anwenderseite. Rund 400 Aussteller, Sponsoren und Partner präsentieren auf der Internet World Messe in München ihre neuesten Produkte, Lösungen und Dienstleistungen rund um die Schwerpunkte E-Commerce, Multichannel, Online Marketing, Logistik, Software, E-Payment, Usability und Social Media. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Fachvorträgen auf fünf Bühnen, Diskussions-Foren, Guided Tours, einer Trendarena mit technischen Attraktionen und vieles mehr begleitet die Internet World München Messe.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch – vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH Internetworld Messe, München

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Optimierungspotenziale in einem rasanten Marktumfeld

Optimierungspotenziale in einem rasanten Marktumfeld.

Je größer Ihr Kunden- und Lieferantenstamm ist, desto schwieriger wird es, seine verschiedene Prozesse im Überblick zu behalten. Hier kann Unterstützung durch Plugins und Software sehr hilfreich sein.  Die Anforderungen an einen Online Händler sind mittlerweile immens, die Ansprüche der Konsumenten sind enorm gestiegen. Einerseits müssen Online Shops „die Zahlart Kauf auf Rechnung und „Lastschriftverfahren“ anbieten, andererseits ist insbesondere der Kauf auf Rechnung die für Zahlungsstörungen anfälligste Vertragsvariante.

Durch ausbleibende Zahlungen der Kunden kann ein Online Händler schließlich selbst in Zahlungsschwierigkeiten gegenüber Lieferanten und Mitarbeitern geraten. Ein teures Aufstocken des Kontokorrents bei der Hausbank kann die Folge sein oder eine sinkende Bonität bei schlechtem Ranking. Ein konzeptionelles Risiko- und Forderungsmanagement ist also dringend angeraten, denn der Verzicht auf diese Zahlungsart kostet wertvolle Conversion und somit Umsatz.

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