Glossar

Hohe Zahlungsausfallrisiken steigern die Zahl der insolvenzgefährdeten Unternehmen

Hohe Zahlungsausfallrisiken steigern die Zahl der insolvenzgefährdeten Unternehmen

Ein einzelner Zahlungsausfall verursacht durchschnittliche Kosten in Höhe von 65,75 Euro. Hochgerechnet entsteht so, durch Zahlungsstörungen und Zahlungsausfälle, je Unternehmen ein Aufwand von durchschnittlich 5.969 Euro pro Monat. Unterstellt man, dass sich der Gesamtumsatz des Panels auf den deutschen E-Commerce Markt anhand des Umsatzverhältnisses zu den aktuellen Gesamtmarktzahlen des bevh hochrechnen lässt, so ergeben sich Gesamtkosten für den deutschen E-Commerce Markt von 961 Mio. Euro pro Jahr, die rein aus Zahlungsstörungen und Zahlungsausfällen resultieren.

ADU_Inkasso_Hohe Zahlungsausfallrisiken steigern die Zahl der insolvenzgefährdeten Unternehmen

Vor diesem Hintergrund ist es für Unternehmen immer wichtiger, bevor sie einen Auftrag annehmen oder einen neuen Kunden gerade aus dem Bereich des E-Commerce haben, dass die Bonität überprüft wird. Es ist aus diesem Grund sehr wichtig, die für den eigenen Online-Shop optimale Zusammenstellung an angebotenen Zahlungsverfahren zu wählen. Hier stehen dem Händler eine Vielzahl an unterschiedlichen Bezahlverfahren zur Verfügung, dich sich neben den jeweiligen Kosten und der Akzeptanz bei den Kunden auch durch ein unterschiedlich hohes Zahlungsausfallrisiko unterscheiden.

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Bonitätsprüfungen – Risikomanagement für Onlineshops

Bonitätsprüfungen – Risikomanagement für Onlineshops

Der Onlinehandel hat einen großen Anteil an den Gesamtumsätzen des Handels. Über das Internet kann sich jeder in Ruhe Produkte anschauen und vor allem prüfen und vergleichen. Dabei besteht oftmals die Verlockung, Bestellungen zu tätigen, auch wenn das notwendige Geld für die Bezahlung fehlt.

Nach wie vor ist die Bezahlart „Rechnung“ eine der beliebtesten in Deutschland. Ein Grund für viele Onlineshops ihren Kunden den Kauf auf Rechnung zu ermöglichen. Doch gerade bei dieser Zahlart ist die Gefahr groß, dass der Händler auf seinen Kosten sitzen bleibt. Ein Umstand, der weitreichende Konsequenzen mit sich bringen kann, bis hin zur eigenen Zahlungsunfähigkeit.

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Weniger Forderungsausfälle durch das leistungsfähige Risiko- und Forderungsmanagement

Inkassounternehmen rechtzeitig einschalten

Leider kommt es häufiger vor, dass in Unternehmen größere Forderungsausfälle auftreten. Forderungsmanagement bezeichnet zunächst den planvollen Umgang mit Forderungen des Unternehmens.

Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH Quermanns

Forderungsmanagement ist auch eine Zeitfrage und damit den Unterschied zwischen Liquidität und Illiquidität bedeuten. Professionelles Forderungsmanagement muss deshalb schnell handeln. Grundsätzlich gilt: Je länger offene Rechnungen hingenommen werden, desto unwahrscheinlicher ist es, dass noch gezahlt wird.

Mehr Kapital – mehr Möglichkeiten

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Sachbearbeiter im Forderungsmanagement (m/w/d)

Sachbearbeiter im Forderungsmanagement (m/w/d)

Die Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH ist ein bundesweit tätiger Dienstleister im Debitoren- und Forderungsmanagement. Sie passen zu uns, wenn Sie Engagement und Teamgeist mitbringen. Wir bieten neben einem angenehmen Betriebsklima einen zukunftsorientierten, sicheren Arbeitsplatz bei leistungsgerechter Entlohnung.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt:

Sachbearbeiter im Forderungsmanagement (m/w/d)
(in Vollzeit / ab 80 Std. im Monat)
Kennziffer SB0819
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Sachbearbeiter im telefonischen Mahnwesen (m/w/d)

Sachbearbeiter im telefonischen Mahnwesen (m/w/d)

Die Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH ist ein bundesweit tätiger Dienstleister im Debitoren- und Forderungsmanagement. Sie passen zu uns, wenn Sie Engagement und Teamgeist mitbringen. Wir bieten neben einem angenehmen Betriebsklima einen zukunftsorientierten, sicheren Arbeitsplatz bei leistungsgerechter Entlohnung.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt:

Sachbearbeiter im telefonischen Mahnwesen (m/w/d)
(Teilzeit oder 450 Euro Basis)
Kennziffer ST0819
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